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AGEM

Willkom­men bei der Arbeits­ge­mein­schaft Eth­nolo­gie und Medi­zin (AGEM)
Die AGEM ist ein 1970 gegrün­de­ter gemein­nütziger Vere­in mit dem Ziel, die Zusam­me­nar­beit zwis­chen der Medi­zin, den angren­zen­den Natur­wis­senschaften und den Kultur‑, Geistes- und Sozial­wis­senschaften zu fördern und dadurch das Studi­um des inter­diszi­plinären Arbeits­felds Eth­nolo­gie und Medi­zin zu intensivieren.

Unsere Kernbereiche

  1. Her­aus­gabe der Zeitschrift Curare
  2. Durch­führung von Tagungen
  3. Doku­men­ta­tion von Lit­er­atur und Informationen

Curare
Zeitschrift für Medizinethnologie

aktuelle Aus­gabeArchiv aller Ausgaben

Veranstaltungen

10. Feb – 11. Feb 2023

KörperZeiten. Narrative, Praktiken und Medien

Kon­ferenz

Inter­diszi­plinäre Tagung der Isa Lohmann-Siems Stiftung im War­burg-Haus in Hamburg

Die inter­diszi­plinäre Tagung der Isa Lohmann-Siems Stiftung lotet das Ver­hält­nis von Kör­p­er und Zeitlichkeit sowie die Span­nung zwis­chen gesellschaftlichen Kör­per­vorstel­lun­gen/-ide­alen und kör­per­lichen Bed­ingth­eit­en in Beiträ­gen aus Archäolo­gie, Chrono­bi­olo­gie, Geschichte, Kul­tur­wis­senschaft, Anthro­polo­gie, Kun­st­geschichte und Medi­en­wis­senschaften aus.

Kör­perZeit­en. Nar­ra­tive, Prak­tiken und Medien

Der men­schliche Kör­p­er ist immer auch ein Ort von Zeitlichkeit: als biol­o­gis­che Tat­sache, soziale Kon­struk­tion und Erfahrungsmedi­um. Eigen­zeitliche und epochale Kör­per­wahrnehmungen und Kör­per­bilder unter­liegen dabei steti­gen Veränderungsprozessen.
Der eigene Kör­p­er durch­läuft bis zum Tod einen ständi­gen Wan­del, der Ist-Zus­tand verän­dert sich per­ma­nent. Zeitliche Ein­flüsse auf den Kör­p­er lassen sich jedoch nicht nur im Biol­o­gis­chen fes­thal­ten. Kör­per­darstel­lun­gen und ‑ide­ale fol­gen gesellschaftlich geprägten und reg­ulierten Maxi­men. Diese kön­nen in Form von Klei­dung, Sport, Prothe­sen oder geziel­ten Insze­nierun­gen Aus­druck find­en und den Kör­p­er zeitweise über­for­men und transformieren.

Aktuelle und his­torische Kör­per­ver­ständ­nisse wer­den zunehmend hin­ter­fragt, her­aus­ge­fordert und debat­tiert. Sozio-kul­turelle Nar­ra­tive, wie etwa Schön­heit­side­ale, Unversehrtheit­serzäh­lun­gen oder Vorstel­lun­gen sta­bil­er Geschlecht­skon­struk­tio­nen, wer­den so auf den Prüf­s­tand gestellt. Inwieweit existieren also all­ge­me­ingültige Kör­per­nor­men, und wie sind diese zeitlich und kul­turell bedingt?
Hier set­zt die inter­diszi­plinäre Tagung der Isa Lohmann-Siems Stiftung an und lotet das Ver­hält­nis von Kör­p­er und Zeitlichkeit sowie die Span­nung zwis­chen gesellschaftlichen Kör­per­vorstel­lun­gen/-ide­alen und kör­per­lichen Bed­ingth­eit­en in Beiträ­gen aus Archäolo­gie, Chrono­bi­olo­gie, Geschichte, Kul­tur­wis­senschaft, Anthro­polo­gie, Kun­st­geschichte und Medi­en­wis­senschaften aus. Ziel ist es dabei, die kul­turellen, sozialen und materiellen For­mungen sowie die Eigen­dy­namiken des men­schlichen Kör­pers als zeit­ge­bun­dene Phänomene zu beleuchten.

Da die Tagung hybrid konzip­iert ist, kön­nen Sie auch online teil­nehmen. Nach der Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­nah einen Zoom-Link zur Tagung. Eine Anmel­dung zur Tagung ist erforder­lich über die Home­page der Stiftung: https://www.ils-stiftung.de/aktuelle-tagung.html.

Pro­gramm

Fre­itag, 10. Feb­ru­ar 2022

09:30 Uhr Ankun­ft und Kaffee
10:00 Uhr Begrüßung und Einführung

NORMIERUNG, INSZENIERUNG UND TRANSFORMATIONEN
10:30 Uhr Felix Jäger (München): Dis­abil­i­ty Design? Verkör­pe­run­gen von Dif­ferenz und Anpas­sung in der Plat­tnerkun­st des 15. Jahrhunderts
11:15 Uhr Nina Eck­hoff-Heindl (Köln): Insze­nierung­sprak­tiken in Freak­shows des 19. Jahrhun­derts. Julia Pas­trana und die Verän­der­lichkeit von Körpernormen
12:00 Uhr Kaffeepause
12:15 Uhr Fabi­an Röder­er (Ham­burg): Zeit und Raum des Kün­stlerkör­pers in „Selb­st­porträt mit Porträt von Pyotr Kon­chalovsky“ von Ilya Mashkov
13:00 Uhr Bod­ie A. Ash­ton (Erfurt): Trans-Kör­p­er als Frage der Staatssicher­heit? Zwei Ham­burg­er Fall­stu­di­en zur Ver­fol­gung geschlecht­snonkon­former Men­schen in der NS-Zeit
13:45 Uhr Mit­tagspause und Führung durch das War­burg-Haus mit Ben­jamin Fellmann

PERFORMANZ UND STILLSTAND
14:45 Uhr Marie-Char­lotte Simons (Hildesheim): Strike a Pose. Die Kör­perZeit der Pose
15:30 Uhr Antje Krause-Wahl (Frank­furt a. M.): Kör­p­er jen­seits der Produktivität
16:15 Uhr Kaffeepause
16:45 Uhr Amelie Alter­auge (Tübin­gen): Von Todes­bildern, Kör­perkonzepten und Leichen­säften – Neuzeitliche Gruftbestat­tun­gen in Deutsch­land zwis­chen christlich­er Tra­di­tion, sozialer Repräsen­ta­tion und Aufklärung
17:30 Uhr Con­stanze Wal­len­stein (Ham­burg): Über den Tod hin­aus. Zeitkonzepte in den posthu­men Fotografien Emil­iano Zap­atas und Che Guevaras
18:15 Uhr Apéro

Sam­stag, 11. Feb­ru­ar 2022

ZEITERZÄHLUNGEN UND KÖRPERWISSEN
10:00 Uhr Hen­rik Oster (Lübeck): Kör­perZeit­en – it’s in the genes!
10:45 Uhr Robert Stock (Berlin): Diskon­tinuier­liche Zeitlichkeit: Crip Time und die Per­spek­tive der Envi­ron­men­tal Dis-/Hu­man­i­ties
11:30 Uhr Imbiss
12:00 Uhr Clau­dia Bruns (Berlin): Die Haut der Heili­gen Drei Könige – Vom Aufkom­men kolo­nial­ras­sis­tis­ch­er Ein­schrei­bun­gen in den religiösen (Kollektiv)Körper
12:45 Uhr Manuel Bolz (Ham­burg): Wie Phoenix aus der Asche? Pop­ulärkul­turelle Nar­ra­tive über Jugendlichkeit, Sex­u­al­ität und den weib­lichen Kör­p­er am Beispiel von Lady Di’s „Revenge Dress“
13:30 Uhr Faz­it und Abschluss mit Chris­tine Bischoff (Kiel)

Kon­takt
E‑Mail: koerperzeiten@gmail.com

Perma­link

03. Mrz – 05. Mrz 2023

Geschichte der Psychoanalyse

Kon­ferenz

36. Sym­po­sion zur Geschichte der Psy­cho­analyse an der Inter­na­tion­al Psy­cho­an­a­lyt­ic Uni­ver­si­ty (IPU) in Berlin

Das Sym­po­sion zur Geschichte der Psy­cho­analyse find­et jährlich Ende Februar/Anfang März statt. Gegrün­det 1987 in Kas­sel von Hel­mut Junker und Ger­hard Wit­ten­berg­er, wurde es ab 1996 von Ger­hard Ficht­ner und Albrecht Hirschmüller am Insti­tut für Geschichte der Medi­zin in Tübin­gen fort­ge­führt. Als die bei­den Tübinger Organ­isatoren 2010 ihre Funk­tion auf­gaben, wurde das Sym­po­sion nach Berlin ver­legt, wo es bis 2020 von Michael Schröter (Berlin), Thomas Aich­horn (Wien) und (seit 2017) Rain­er Her­rn (Berlin) unter Träger­schaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Char­ité (Direk­tor: Volk­er Hess) organ­isiert wurde. Sekre­tariell wird es seit 2011 von Sabine Selle (Char­ité) betreut. Eben­falls seit 2011 zeich­net LUZIFER-AMOR formell als Mit-Ver­anstal­ter. Der Tagung­sort war bis 2019 auf dem Char­ité-Gelände in Berlin-Mitte. 2020 wurde das Sym­po­sion erst­mals in den Räu­men der  Inter­na­tion­al Psy­cho­an­a­lyt­ic Uni­ver­si­ty (IPU) abge­hal­ten. Ab 2021 liegt die Organ­i­sa­tion in den Hän­den von Ludger M. Her­manns, Rain­er Her­rn und Andrea Hup­p­ke (alle Berlin). Das erste Tre­f­fen der neuen Ägide musste Coro­na-bed­ingt im online-Modus stat­tfind­en. – Für die Teil­nahme wer­den Zer­ti­fizierungspunk­te vergeben.

In sein­er langjähri­gen Geschichte hat sich das Sym­po­sion zum zen­tralen Forum der psy­cho­analy­se­his­torischen Szene im deutschsprachi­gen Bere­ich her­aus­ge­bildet. Das Pro­gramm wird in der Haupt­sache nicht „gemacht”, son­dern repräsen­tiert laufende Arbeit­spro­jek­te im Feld, soweit sie zum Vor­trag ange­boten wer­den. Die Mehrzahl der Ref­er­enten sind nicht-akademis­che Forsch­er, die gle­ich­wohl akademis­ches Niveau anstreben. Auch akademis­che Autoren aus ver­schiede­nen Fakultäten, vor allem jün­gere, nutzen das Sym­po­sion zur Vorstel­lung ein­schlägiger Arbeiten.

Die Teil­nehmerzahl hat sich, nach Spitzen­werten von über 120, auf ca. 90–100 Per­so­n­en eingepegelt. Trotz­dem hat die Ver­anstal­tung ihren Charak­ter als Arbeit­str­e­f­fen behal­ten. Die Kosten, und damit auch die Teil­nah­mege­bühren, wer­den bewusst niedrig gehal­ten. Für den Ablauf galt lange, dass am Fre­ita­gnach­mit­tag zwei, am Sam­stag zweimal drei und am Son­ntagvor­mit­tag zwei halb­stündi­ge Vorträge ange­boten wur­den. Seit 2017 wird für den Fre­ita­gnach­mit­tag ein „Ehren­gast” ein­ge­laden: ein/e namhafte/r Kolleg/in, auch aus dem Aus­land, der/die nor­maler­weise nicht den Weg zu uns find­en würde und dem/der eine län­gere Vor­tragszeit zur Ver­fü­gung gestellt wird. Es wird Wert darauf gelegt, dass nach den Vorträ­gen je eine halbe Stunde Zeit für die Diskus­sion bleibt. Das Sym­po­sion wird durch eine organ­isatorische Sitzung beschlossen, in der sein basis­demokratis­ch­er Charak­ter zur Gel­tung kommt. Ein Buf­fet am Fre­itagabend ist fes­ter Bestandteil des Pro­gramms. Auch am Sam­stagabend wird die Möglichkeit für ein gesel­liges Zusam­men­sein geboten. Passende Rand­ver­anstal­tun­gen, zum Beispiel „Mit­teilun­gen aus dem Archiv zur Geschichte der Psy­cho­analyse”, wer­den je nach Ange­bot ins Pro­gramm aufgenommen.

Aus Anlass des 20. Sym­po­sions 2007 hat Ger­hard Ficht­ner die Pro­gramme der bish­eri­gen Sym­posien zusam­mengestellt. Seine Doku­men­ta­tion, ergänzt um die Sym­posien 21 und 22, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Sym­po­sion wird eine neue, fort­laufende Doku­men­ta­tion vorgelegt. Außer­dem kön­nen auf dieser Seite der Call for Papers und das Pro­gramm (mit Anmelde­for­mu­lar) des jew­eils bevorste­hen­den Sym­po­sions abgerufen werden.

In der Ple­narver­samm­lung des 25. Sym­po­sions wurde beschlossen, dass sich das Sym­po­sion zum Gedenken an Ger­hard Ficht­ner, der am 4. Jan­u­ar 2012 ver­stor­ben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR, Heft 49), an der Ein­rich­tung eines Ger­hard-Ficht­ner-Stipendi­ums für Forschun­gen zur Geschichte der Psy­cho­analyse beteiligt, das auf Anre­gung von Ludger M. Her­manns, dem Vor­sitzen­den des Vere­ins Archiv zur Geschichte der Psy­cho­analyse, ins Leben gerufen wurde.

https://psychoanalyseausbildung.de/index.php/veranstaltungen/oeffentliche-veranstaltungen/g‑6-b0or0qkm1il61l0sng87dhtk94_20230303

Kon­takt:

Ludger M. Her­manns: LM.Hermanns@t‑online.de
Rain­er Her­rn: rainer.herrn@charite.de
Andrea Hup­p­ke: a.huppke@web.de
Tagungs­büro (Sabine Selle): sym­po­sion-psy­cho@charite.de

Perma­link

09. Mrz – 11. Mrz 2023

Rare Diseases, Global Health, and Social Sciences: Counterbalancing Biomedical Reductionism

Work­shop

Work­shop at the Brocher Foun­da­tion, Her­mance, Switzerland

Venue: Brocher Foun­da­tion, Her­mance, Switzerland
Orga­niz­ers: Mal­go­rza­ta Raj­tar (Insti­tute of Philosophy
and Soci­ol­o­gy, Pol­ish Acad­e­my of Sci­ences) & Eva-Maria Knoll (Insti­tute for Social Anthro­pol­o­gy, Aus­tri­an Acad­e­my of Sciences)

The last two decades have wit­nessed the grow­ing impor­tance of the „Rare Dis­ease” (RD) cat­e­go­ry in the con­text of nation­al health poli­cies and Glob­al Health. Lack­ing a uni­ver­sal def­i­n­i­tion, RDs are defined as con­di­tions that affect no
more than 1 in 2000 peo­ple in the EU and Aus­tralia; they affect few­er than 200,000 and 50,000 in the US and Japan respec­tive­ly. It is esti­mat­ed that some 30 mil­lion peo­ple in the EU and 263–446 mil­lion glob­al­ly live with one of the over
6000 described RDs. In a 2021 res­o­lu­tion, the Unit­ed Nations pre­sent­ed the com­plex nature of the chal­lenges peo­ple liv­ing with a D and their fam­i­lies face as being intrin­si­cal­ly linked to both human rights and to the Sustainable
Devel­op­ment Goals. The 2021 report issued by the glob­al alliance Rare Dis­ease Inter­na­tion­al iden­ti­fied ten com­mon chal­lenges and needs that impact diag­no­sis, care, and treat­ment of the RD pop­u­la­tion glob­al­ly. A sig­nif­i­cant proportion
of the list­ed chal­lenges and needs lies beyond the realm of bio­med­i­cine and life sciences.

The work­shop Rare Dis­eases, Glob­al Health, and Social Sci­ences: Coun­ter­bal­anc­ing Bio­med­ical Reduc­tion­ism aims to bring togeth­er, enhance and fur­ther devel­op social sci­ence and med­ical human­i­ties approach­es to the glob­al­iz­ing RD field by address­ing these chal­lenges and con­cerns that include social accep­tance, equal­i­ty, inclu­sion, polit­i­cal recog­ni­tion, empow­er­ment, and geo­graph­i­cal and cul­tur­al con­sid­er­a­tions. In par­tic­u­lar, the work­shop pro­pos­es to address three the­mat­ic areas that have a sig­nif­i­cant and long-term impact on both the indi­vid­ual lives of peo­ple with a RD as well as on soci­ety, health poli­cies, economies, and pol­i­tics on nation­al and glob­al lev­els. These include (a) vul­ner­a­bil­i­ties of peo­ple with RDs, (2) the patient tran­si­tion to adult­hood and aging, and (3) the judi­cial­iza­tion of health with­in the field of RDs. The work­shop will also crit­i­cal­ly engage D ini­tia­tives that orig­i­nate in and are pro­mot­ed by the West­ern world, much like Glob­al Health ini­tia­tives, which have recent­ly received ample crit­i­cism for being dri­ven by bio­med­ical reduc­tion­ism. We invite con­tri­bu­tions from schol­ars in anthro­pol­o­gy, soci­ol­o­gy, the med­ical human­i­ties, bioethics, law, and relat­ed dis­ci­plines as well as patient orga­ni­za­tion rep­re­sen­ta­tives that address the social, polit­i­cal, and eco­nom­ic con­se­quences of bio­med­ical reduc­tion­ism in the field of RDs, includ­ing the above-men­tioned topics.

The work­shop will gath­er an inter­dis­ci­pli­nary group of schol­ars and experts who are involved in research, pub­li­ca­tion, and advo­ca­cy in RDs and Glob­al Health. Con­firmed speak­ers include Wales­ka Aure­liano (Rio de Janeiro State Uni­ver­si­ty, Brasil), Gior­gio Broc­co (Uni­ver­si­ty of Vien­na, Aus­tria), Nan­cy J. Burke (UC Merced, USA), Sangee­ta Chat­too (Uni­ver­si­ty of York, UK), Pauline McCor­ma­ck (New­cas­tle Uni­ver­si­ty, UK), and Samuel Agyei Wiafe (Rare Dis­ease Ghana Initiative).

The work­shop is planned as an in-per­son event. There is no work­shop fee, how­ev­er, the costs of trav­el and
accom­mo­da­tions can­not be cov­ered by the organizers.

To apply, please send an abstract (300 words max.) and a short bio to Mal­go­rza­ta Raj­tar mrajtar@ifispan.edu.pl and
Eva-Maria Knoll eva-maria.knoll@oeaw.ac.atby Sep­tem­ber 30, 2022.

Perma­link

AGEM Jahrestagung 35
Krisen, Körper, Kompetenzen.
Methoden und Potentiale medizinanthropologischen Forschens
8.–9. September 2023 im Warburg-Haus in Hamburg

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Dokumentation

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